Verlauf
der Lasikbehandlung
Vor
der Laserbehandlung werden zuerst eine topographische (Hornhautoberfläche)
und eine pakimetrische (Hornhautdicke) Karte erstellt. Dieser Vorgang
ist relativ einfach und dauert ca. 5 Minuten.
Da wir pro Tag höchstens 10 Behandlungen durchführen, kümmern sich
unsere Ärzte persönlich um Sie; Sie sollen sich ruhig und entspannt
fühlen. Sie brauchen dabei nicht zu warten. Es gibt einen Satz, den
wir fast immer von unseren Patienten zu hören bekommen: "Es war
viel einfacher als ich gedacht habe!" ... Sie werden erstaunen,
wie einfach es eigentlich ist.
LASIK
ist eine kurze Behandlung ohne Schmerzen und Blut. Die Behandlung
wird nicht im Operationsraum, sondern im Laserraum durchgeführt. Deshalb
werden Sie in Ihrer eigenen Kleidung behandelt, ohne dabei die Schuhe
auszuziehen zu müssen, nur eine Kopfabdeckung und Überschuhe sind
erforderlich.
Unser Arzt, der unter anderem auch psychologisches Training hatte
und jahrelange USA-Erfahrung aufweist, erklärt jeden Schritt vor der
Behandlung ausführlich, damit Sie sich wohlfühlen können. Auf diese
Weise werden alle möglichen Fragen beantwortet und Sie werden gebeten,
ein Dokument zu unterschreiben, in dem Sie die Lasikbehandlung genehmigen.
Wenn Sie zu sehr aufgeregt sind, empfehlen wir Ihnen, 1 Kapsel Diazem
einzunehmen.
Im Unterschied zu anderen Lasikzentren haben wir die Möglichkeit,
mit Ihren Daten im Computer des Lasers zuerst eine Simulation durchzuführen,
womit wir den bestmöglichen Behandlungsablauf ermitteln können. Wenn
wir anhand dieser Simulation einen Nachteil für Sie feststellen, besprechen
wir das vor der Behandlung mit Ihnen. Auf diese Weise können Sie auf
die Behandlung verzichten, wenn Sie diesen Nachteil (z.B. Schwierigkeiten
beim Autofahren in der Nacht) als wichtig einstufen.
Vor der Behandlung werden Ihre Augen mit Tropfen betäubt und Sie werden
in das Laserzimmer gebracht.
Unsere Chirurgin Dr. Volkan Matben erklärt jeden einzelnen Schritt.
Sie sagt immer im voraus, was Sie machen wird. Auf diese Weise empfinden
Sie keine Angst wegen Unklarheiten.
Sie werden mit dem Laser behandelt, während Sie entspannt Musik hören.
Sie können sogar Ihre Lieblings-CD mitbringen.
Im Laserraum werden Ihre Augenlider mit einer desinfizierenden Flüssigkeit
gereinigt. Ihr Gesicht wird abgedeckt und mit einem dünnen Draht werden
Ihre Augenlider geöffnet. Ein blinkendes rotes Licht wird Ihnen gezeigt,
auf das Sie immer schauen sollen. Während der ganzen Behandlung brauchen
Sie nur auf dieses Licht zu schauen und möglichst nicht zu zwinkern.
Dann wird ein Vakuumgerät (Mikrokeratom) auf das Auge gesetzt. Während
dem Betrieb des Gerätes und der Abhebung einer Hornhautschicht sehen
Sie gar nichts. Dabei fühlen Sie wie in jeder Phase der Behandlung
keine Schmerzen, Sie spüren nur einen leichten Druck. Nachdem diese
Schicht abgehoben ist, sehen Sie verschwommen. Nachdem das Auge mit
Druckluft versprüht wurde, wird mit der eigentlichen Laserbehandlung
angefangen. Dabei soll man genau wie vorher ohne Bewegung das rote
Licht fixieren. Nach der Laserbehandlung wird Ihr Auge wieder gewaschen
und die abgehobene Schicht wird wieder zurückgeklappt. Sie werden
danach zum nebenanliegenden Ausruhraum gebracht.
Die Lasikbehandlung eines Auges dauert meistens 4-5 Minuten. Die Zeit,
in der der eigentliche Laserstrahl eingesetzt wird, beträgt nur Sekunden.
Beide Augen werden meistens zur gleichen Zeit behandelt.
1- LASIK wird an der äußersten durchsichtigen Schicht des Auges (Hornhaut)
angewendet.
2- Das Auge wird zuerst mit Tropfen betäubt.
3- Mit dem Mikrokeratom-Gerät wird eine 160 Mikron dicke Schicht geschnitten,
um die schmerzunempfindliche und sich nicht regenerierende (ermöglicht
die Dauerhaftigkeit der Behandlung) Stromaschicht zu erreichen.
4-
Diese eingeschnittene Schicht wird hochgeklappt.
5- Der Laser wird für die Hornhautbehandlung eingesetzt und damit
wird die zum guten Sehen notwendige Hornhautform hergestellt.
6- Die Klappe wird wieder zurückgeklappt.
7- Nach der Lasik Behandlung kann der Patient ohne die Augen zuzudecken
nach Hause oder zum Hotel gehen. Am nächsten Tag kann er seinen üblichen
Aktivitäten nachgehen.